Management

Lance Butters

Lance Butters

Synopsis
LANCE BUTTERS
Text
Nicht selten heißt es bei Rappern, dass sie eine düstere Platte gemacht hätten – und dann? Wieder nur der ewiggleiche Einheitsbrei aus pseudo-melodramatischen Beats und pathosgeschwängerten Befindlichkeitstexten. Wer Lance Butters kennt, der weiß, dass das seine Sache nicht ist. Sein zweites Album »ANGST« ist wirklich dunkler Scheiß. Ein Album, das einen runterzieht wie tonnenschweres Blei. Ein Album voll von Negativität. Warum? Weil Lance sie in sich trägt. Weil er kaputt ist. Weil er an allem zweifelt. Weil er am Arsch ist. »›Blaow‹ war die Wohnung, für euch alles so wie gewohnt / und jetzt sehen sie meinen Keller, er ist kahl und vermodert«, rappt Lance Butters im Song »Keller« – und macht damit unmissverständlich klar: Sein zweites Soloalbum »ANGST« führt den Hörer eine Etage tiefer. Dorthin, wo es kalt, leer, dunkel und ungemütlich ist. An einen Ort, an dem eigentlich keiner sein will. Nicht mal Lance selbst.
Info
GENERAL REQUESTS: Katy KornherrNiko Prade
BOOKING: Steven Glor